Wer wir sind

Darf ich vorstellen: Wir sind ein junger Tribe aus Hannover, bestehend aus vier tanzbegeisterten jungen Frauen. Genau diese Begeisterung hat uns im Kurs von Patricia Zarnovican im Tanzraum zusammengeführt, sodass wir seit unserem Debüt am 15. Juni 2014 in unserer heutigen Besetzung als Tribe „Glass Eaters“ die Bühnen für euch erschüttern wollen. Für uns hat sich damals schnell herausgestellt, dass wir Vier uns besonders gut verstehen und eine tolle Gruppenharmonie erleben, sodass wir unbedingt weiterhin gemeinsam tanzen, Choreographien erarbeiten und kreativ sein wollen!

Warum „Glass Eaters“? Der Name ist Programm... „Glass Eaters“ ist der Name des Liedes, das uns beim ersten Mal auf der Bühne begleitet hat.

 

Was wir tun

Tanzen, tanzen, tanzen. Ambitioniert und mit viel Spaß an der Sache versuchen die Glass Eaters ständig, ihr Niveau zu verbessern. Da wir als Tribe noch relativ jung sind, suchen wir vor allem nach neuen Erfahrungen und arbeiten an unserer Tanztechnik und Ausdruck.

Wir haben uns dem Tribal Fusion verschrieben und sind bereit, unsere Begeisterung an diesem Tanzstil mit unserem Publikum zu teilen. Uns zeichnet die einzigartige Glass Eaters-Mischung zwischen viel schwarzer Gothic-Dramatik und einer großen Portion

Humor aus.

 

Tribal Fusion – was ist das?

Tribe, Tribal Fusion, was? Falls du bis jetzt nur Bahnhof verstanden hast, hier eine kleine Abhilfe:

Tribal Fusion ist eine relativ neue Tanzrichtung, die von der Westküste Nordamerikas stammt, aber schnell auch in Europa viele Menschen faszinierte. Sie ist im weiteren Sinne dem orientalischen Tanz zuzuordnen, der auch die Wurzel des Tribal Styles ist.

Tribal Fusion zeichnet sich durch eigene Bewegungsformen, Techniken und vor allem den einmaligen künstlerischen Ausdruck aus, der die Würde und Stolz der Tänzerin auf faszinierende Weise darstellt.

Es können fließende schlangenhafte Bewegungen mit abrupten Stopps und Tempowechseln in Einklang gebracht werden und die Isolierung einzelner Körperteile und binnenkörperliche Bewegungen erschaffen eine faszinierende Wirkung. All das erfordert eine gut trainierte Körperbeherrschung und -kontrolle vom Kopf bis in die Fußspitzen, um die einzelnen Bewegungen gut voneinander zu separieren und den Zuschauer zum Staunen zu bringen.

 

 

Die Glass Eaters stellen sich vor:

Fotos: André Elbing

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